Archive für April, 2007

Zitronen- Limonengetränk (Nimbu pani) nach Ayurveda

Besonders geeignet für warme Jahreszeiten.

130 ml – 160 ml Zitronen oder Limonensaft (je nach Geschmack)
1 L Wasser
3 – 6 EL Zucker
Einen Schuss Rosenwasser
Eine Prise Salz

Alle Zutaten in ein passendes Gefäß geben und gut vermischen! Kühlen oder mit sofort mit Eiswürfeln servieren!

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Zion am 29 Apr 2007 in Rezepte

Wohlstands-Idee fördern Teil 2

Neid und Eifersucht loslassen, so werden wir offen für Wohlstand

Der Begriff Neid stammt aus dem mittelhochdeutschen Wort „nit“, was Hass oder Groll bedeutet.

Neid ist die Beschreibung einer Empfindung. Man missgönnt jemanden den Erfolg oder Besitz. Ein Sprichwort verrät hier auch den Hintergrund des Neides: „Das ist der Neid der Besitzlosen“.
Durch Neid treten Symptome auf, die in unserer Sprache verdeutlicht werden, vor Neid platzen, blass, grün oder gelb vor Neid sein, Reaktionen, die der Körper auch anzeigt und dadurch Gesundheit und Vitalität abnimmt.

Wohlstand bedeutet, es steht alles zu unserem Wohle, dafür ist eine wohlwollende Haltung einzunehmen. Wollen wir das Wohl unserer Mitmenschen, ist dies auch unser Wohl; so ist das geistige Gesetz. Empfindet man Wohlwollen gegenüber seinen Mitmenschen, so ist dies eine Idee, die in meiner geistigen Welt existiert und wird sich dadurch in meinen Lebensumständen und Lebenssituationen ausdrücken.

Gegenteilige Haltung, Missgunst, drückt aus, dass man sich viel zu wenig gönnt, und man versagt es sich an den Reichtümern des Universums teilzuhaben. Mit dieser Überzeugung zieht man Hunger, Armut, Krankheit, Terror und Hass in sein Leben.

Wo sind die Reichtümer? Sieh dir den Sternenhimmel an, dort siehst du die grenzenlose Fülle, sieh dir einen Baum an, die vielen, vielen Blätter sind unzählbar.

Wenn du entdeckst, dass deine Mitmenschen Dinge besitzen, z. B. ein tolles Auto, schöne Kleidung, Schönheit, ein luxuriöses Haus, sei dankbar, dass es dir deine Mitmenschen zeigen, denn sie vermitteln dir die Idee, dass du dir dies oder jenes auch gönnen möchtest, möglicherweise hast du es verabsäumt dich um diese Angelegenheit zu kümmern. Möglicherweise hast du dir gesagt, dies oder jenes ist nur bestimmten Menschen vorhalten.

Entschließe dich, dir diesen Wunsch zu erfüllen, es ist möglich. Investiere Zeit dafür, schreibe eine passende Suggestion nieder, und bekräftige deine Entscheidung jeden Morgen, beim Schlafengehen und so oft du die Möglichkeit hast, sei beharrlich, und vertraue der unendlichen Weisheit. Die Wirkung tritt ein, das ist unumgänglich. Nur zu!

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Mitternachtssonne am 28 Apr 2007 in geistiges Denken

Finanzielles Universum - Rechnungen bezahlen | Teil 1

Rechnungen bezahlen - Teil 1

Rechnungen, die man erst nach dem Konsum einer bestimmten Dienstleistung zu begleichen hat.

Negativsuggestion:
Ich mag keine Rechnungen
Ich fürchte mich vor der Telefon- oder Stromrechnung, oder Gasrechnung.

Warum reagiert man hier in dieser Art und Weise?

Generell folgt auf jede Ursache eine Wirkung. Es gibt Ursachen, die wir gesetzt haben, jedoch folgt die Wirkung zu einem viel späteren Zeitpunkt, nach vielen Jahren oder in einer weiteren Inkarnation. Die Zusammenhänge sind in Vergessenheit geraten und wir wundern uns über ein unerfreuliches Erlebnis und lassen uns von den Mitmenschen bedauern, dass uns plötzlich das Schicksal so hart getroffen hat. Es ist jedoch wichtig aus einer bestimmten Auswirkung Erkenntnis zu erwerben, indem man das Ereignis durchsucht und Licht in die Angelegenheit bringt. Die Art der Auswirkung gibt ausreichend Aufschluss über das Ereignis.

Rechnungen, mit denen wir einen bestimmten Geldbetrag auszugleichen haben, sind für uns in einem überschaubareren Rahmen. Ursache und Wirkung bewegen sich in einem relativ kurzen Zeitraum.

Es ist nun zu hinterfragen, wie habe ich mich zum Zeitpunkt gefühlt, als ich eine Dienstleistung in Anspruch genommen habe.

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Mitternachtssonne am 24 Apr 2007 in geistiges Denken

Realität ist ALLES?!

Viele Mitmenschen behaupten von sich realistisch zu sein. Sie wollen damit kundtun, ich glaube, an das, was ich sehe. Was darüber hinausgeht sind Träumereien und Spinnereien. Die sogenannten Realisten glauben zwar an Atome oder an Moleküle, die ebenso unserem physischen Sehsinn vorborgen sind. Jedoch der Darstellung von Wissenschaftlern, die mit ihren technischen Ausrüstungen und mathematischen Berechnungen eine bestimmte Feststellung gemacht haben, wird Vertrauen geschenkt.

Hat jemals einer von uns ein Atom mit freiem Auge gesehen?

Unsere Sinne sind unzuverlässig. Wir unterliegen optischen Täuschungen. (Viele Beispiele für optische Täuschungen kann man sich im Internet an diversen Websites ansehen).

Sitzt man in einem Zug, der angehalten hat, glaubt man der Zug ist wieder abgefahren, wenn am Bahngleis nebenan ein Zug vorbeifährt. Dieser Täuschung bin ich bereits einige Male begegnet.

Wie es scheint. bezeichnen wir bestimmte Formen, die wir mit unseren Sinnesorganen erfassen, als Realität. Wir können diese Formen sehen, angreifen, schmecken, riechen, ertasten und ordnen dieser Form je nach Entwicklung und Erfahrung eine bestimmte Wertigkeit oder sogar eine bestimmte Macht zu, verhaften uns manchmal sogar in diese Form und halten sie fest, obwohl sie bereits unbrauchbar geworden ist.

Machen wir uns bewusst, wie diese Form zustande kommt! Jeder Form geht eine geistige Vision, eine Idee voraus. Alle Formen haben sich aus einem geistigen Bild entwickelt. Ein Architekt z. B. braucht vorerst eine Vorstellung, wie das Haus, das er bauen möchte, aussehen wird. Wenn das Bild dieses Hauses klar entworfen ist, kann es aufgebaut werden.
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Mitternachtssonne am 22 Apr 2007 in geistiges Denken

Richtige Beziehung zu Geld schaffen

Geld BeziehungIch schreibe heute zu diesen Thema, da viele Menschen eine „falsche“ Beziehung zu Geld aufgebaut haben und sich auch dessen gar nicht bewusst sind!

Eine Grundaussage der Smaragdtafel des Hermes Trismegistos ist: Wie innen so außen.
Das schließt, dass auch die Beziehung zu Geld innerlich bearbeitet werden muss und keineswegs durch äußere Umstände! Wenn wir uns im Spiegel betrachten und sind mit dem Aussehen unseres Körpers unzufrieden, werden wir kaum an unserem Aussehen eine Veränderung vollziehen, indem wir am Bild, das aus dem Spiegel erscheint, etwas verändern!

So verhält es sich bei allem, was wir ändern wollen. Bei diesem angeführten konkreten Beispiel erscheint es uns völlig klar, wo wir etwas zu verändern haben.

Genauso haben wir, wenn wir Probleme mit finanziellen Mitteln haben, unsere geistige Einstellung zu ändern und neu zu gestalten.

Hier ein paar geistige Überzeugungen, die eine schlechte Beziehung zu Geld verursachen.

Ehrlich kann man kein Geld verdienen.
Nur die „Bösen“ können richtig Abcashen und ich gehöre ja zu den „Guten“…
Mit harter Arbeit kann ich meine Rechnung bezahlen.
Ohne Fleiß kein Preis.
Reiche Menschen haben einen schlechten Charakter.
Nur reiche Leute werden reicher.
Lieber arm und gesund als reich und krank.

Einerseits träumen viele Menschen von materiellen Reichtümern und andererseits haben Sie gegenteilige Grundsätze, die tief im Unterbewusstsein verankert sind. weiterlesen »

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Zion am 21 Apr 2007 in geistiges Denken

Mango Chutney

Die Zubereitung des Mango Chnutny’s (Aam chatni) ist sehr einfach, schnell und schmeckt köstlich. Grüne Mangos eignen sich besser, da meistens das Fruchtfleisch besser als die rotfarbene Mango schmeckt.

Zubereitungszeit: 5 Minuten

Zutaten:

1 Mango
1 Chili
1 TL Salz
1 TL Zucker oder 100 ml Zitronensaft (je nach Geschmack)
1 ½ TL Minzeblätter
½ TL geriebenen Ingwer

Die Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Kern trennen. Das Fleisch in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten nun in einen Mörser oder Mixer geben und diese solange pürieren bis das Mango Chutny dickflüssig geworden ist. Fertig!

Ich persönlich kann euch dieses Mango Chutny im Basmati Reis empfehlen. Kühl gelagert sollte es 2-3 Tage haltbar sein.

Gesegnete Mahlzeit!!!

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Zion am 20 Apr 2007 in Rezepte

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

TodEine Frage, die sich die gesamte Menschheit stellt. Nun wahrlich, es ist es eine interessante Frage. Jedoch bin ich der Meinung, dass es noch wichtiger ist, sich die Frage zu stellen „gibt es ein Leben vor dem Tod?“ oder „lebe ich jetzt, gerade im Augenblick“.

Ich beobachte viele Menschen, die es verabsäumen, ihr Leben zu leben. Sie vegetieren bis zu ihrem Tod.

Der westliche Mensch hat sich beigebracht den Tod zu ignorieren, ihn nicht zu sehen, ihn wegzusperren!

Hingegen sehen östliche Länder den Tod als Teil des Lebens. In Indien sterben viele Menschen öffentlich auf der Strasse, verstorbene Menschen werden auch vor aller Augen auf der Strasse verbrannt! Für einen westlichen Mensch ganz undenkbar! Er sperrt sogar die alten Menschen, die am sterben sind, weg! Der zivilisierte Mensch verwendet dafür das Altersheim. Im Gegensatz dazu, gibt es im Orient nur eine handvoll Altersheime!

Es ist mehr denn je die Zeit, dass sich der Mensch den Tod vor Augen hält. Denn Tod ist überall und jeder Zeit, ob wir es sehen wollen oder nicht! Alles was geboren wurde, ist dem Sterbeprozess unterzogen, jedes Ding, jedes Tier, jede Pflanze und der Mensch.

Dank unserer Wissenschaft müsste es für jedermann eindeutig erkennbar sein, dass der Tod kein Ende bedeutet, sondern Wiedergeburt! weiterlesen »

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Zion am 17 Apr 2007 in Sonstiges