Erinnere dich:
Ab heute sagen wir uns, falls eine neue Aufgabe, eine neue Herausforderung auf uns zu kommt:
Ich sehe durchaus eine Möglichkeit dies zu lösen. Ich mache mir die Lösung bewusst, es löst sich alles von selbst.
Wir verabschieden uns von der üblichen Version der Reaktion:
„Um Gotteswillen wieder etwas Neues zum Lernen, das Alte war auch nicht schlecht
Nein, das kann ich nicht
Ich weiß nicht, wie das geht
Ich bin zu blöd dafür“
In einigen dieser vernichtenden Aussagen steckt ein verhängnisvolles Wort, das Wort NICHT. Wir definieren unser Versagen, das heißt unsere Absagen mit dem Wort nicht. Beobachten wir unsere Sprache entdecken wir, dass dieses Wort vielfach in Verwendung gebracht wird. Wir tun gerne kund, was etwas „nicht“ ist, dafür haben wir eine Menge Ausreden zur Verfügung. Was etwas „nicht“ ist, ist uninteressant, dies führt zur Stagnation, zum Stillstand des Willens. Wir möchten wissen, was eine bestimmte Sache „werden“ soll. Wir möchten Ergebnisorient denken lernen. Dazu braucht man eine Aussage, die ein Resultat beinhaltet. Eine Feststellung, wie etwas geformt werden sollte.
In den oben angeführten vernichtenden Aussagen steckt auch eine ganz bestimmte Sturheit, Halsstarrigkeit. Man ist unfähig Neues aufzunehmen. Ist es die Trägheit? Man hat sich an etwas bestimmtes gewöhnt und solange dieser Zustand noch einigermaßen erträglich ist, wird er fortgeführt. Wir ärgern uns zwar über einen bestimmten Zustand, jammern und kritisieren, aber vergessen den entscheidenden Schritt zu tun. Wir halten an etwas fest, und verkrampfen und verkrüppeln uns dabei, anstatt einfach loszulassen in der Überzeugung, dass besseres nachkommt. Nur Mut! Sturheit ist ein ignorantes Verhalten. Beobachten wir die Natur, so entdecken wir, das sich ständig alles ändert. Beobachte deinen Körper, auch dieser verändert sich. Die Sturheit lässt den Körper altern und zerfallen.
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Mitternachtssonne am 17 Mai 2007 in geistiges Denken
1 Stangensellerie
3 Tomaten
etwas Tomatenmark (1/2 EL)
1-2 Stück Langer Pfeffer oder etwas rote Chilli (nicht zu scharf)
etwas Öl oder Ghee
heißes Wasser
Tofu (event. Räuchertofu, schmeckt würzig)
nach Geschmack salzen
Stangensellerie zubereiten: Wurzelwerk wegschneiden,
von den einzelnen Selleriestangen die Blätter entfernen
Selleriestangen abschälen
quer in beliebig lange Stücke schneiden (ca. 1 bis 1,5cm)
Tomaten blanchieren (kurz ins heiße Wasser hineingeben, mit kaltem Wasser abspülen, lassen sich danach leicht abschälen)
die Stangenselleriestücke langsam anbraten,
Tomaten dazugeben und mitbraten
Tomatenmark hinzufügen und mitbraten
heißes Wasser oder Gemüsebrühe aufgießen, (das Gemüse soll mit Wasser bedeckt sein)
bei schwacher Hitze köcheln lassen bis der Stangensellerie gar gekocht ist (es bleibt nur mehr wenig Flüssigkeit übrig)
Tofu anbraten und dazugeben
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Mitternachtssonne am 10 Mai 2007 in Rezepte
Der Heilige Tarot wurde entwickelt, um den Menschen bei seiner Entwicklung zu unterstützen. Die Information wird mittels Symbolen übermittelt. Das Unterbewusstsein kennt die Sprache dieser Bilder und zieht daraus Schlussfolgerungen, die im Menschen maßgebliche Fortschritte bei seinem Entwicklungsprozess bewirken.
Es ist von Bedeutung, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, denn genau das bestimmt unsere Lebensumstände. Vermutlich möchten wir unser Leben sinnvoller gestalten und Möglichkeiten entdecken, die uns diesem Wunsch näher bringen.
Generell beschäftigt sich der Mensch stets mit der gleichen Thematik, mit den gleichen Problemen, ohne eine zielführende Veränderung herbeizuführen zu können. Die gesamte Aufmerksamkeit ist auf eine bestimmte Situation ausgerichtet, das ist auch gut so, denn es bedarf einer Lösung und das Problem wird solange wiederkehren bis es gelöst ist, möge es auch viele Inkarnationen Zeit beanspruchen. Vorwiegend neigt man dazu von der Herausforderung wegzulaufen, indem man beispielsweise bei Beziehungsproblemen den Partner wechselt. Man wird wiederum einen Partner begegnen, der einem genau die gleiche Problematik spiegelt, wie Untreue oder Streitsucht oder Unverlässigkeit, etc. Hat man diese Eigenschaft in sich bereinigt, ja richtig, in sich bereinigt, erst dann wird man einem Partner begegnen, der über andere interessante Eigenschaften verfügt, jedoch wiederum Muster, die man selbst auszukorrigieren hat. Das Spiel beginnt von vorne.
Das lehrt uns, dass wir vorwiegend aus wiederkehrenden leidvollen Lebenssituationen die Kraft erhalten, unsere Denkweise zu korrigieren. Unerträglicher Schmerz und Trauer führen, schließlich zur körperlichen Krankheit. Vor einer Krankheit ist es nahezu unmöglich davonzulaufen, man kann sich eventuell mit schmerzstillenden Arzneien betäuben, jedoch wie lange?
Wir sehen, dass wir eine intelligentere Lösungsform brauchen. Zum einen kann man Affirmation benutzen, jedoch solange sich der Mensch mit seiner Rolle identifiziert oder gar nur mit seinem Körper wird eine Suggestion eher das Gegenteil bewirken. Warum? Man sieht sich in einer sehr beschränkten, machtlosen Situation und damit fehlt die Überzeugung für das Gesagte.
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Mitternachtssonne am 6 Mai 2007 in Bewusstsein, T
200 g Kichererbsenmehl (erhältlich im Naturkostladen)
250 g Naturjoghurt
1 rote Chili gehackt
2 ½ TL Salz
425 ml Wasser
50 g frischen Koriander (man kann auch Petersilie verwenden und mit 1 TL Korianderpulver dazugeben)
Ghee zum Frittieren
Joghurt, Salz, Chili und Koriander mischen,
Wasser langsam dazumischen, gut verrühren,
den Teig in einem Topf (am besten Gußeisen, oder beschichtet) gießen,
bei mittlerer Hitze langsam kochen lassen und umrühren (verhindert das Anbrennen)
fertig gekocht ist der Teig, wenn er auf einer kühlen Fläche fest wird,
den gekochten Teig in eine Kuchenform füllen (Höhe ungefähr 2,5 cm) und abkühlen lassen
in Rauten oder Würfel schneiden
frittieren (empfehlenswert mit Ghee)
schmeckt mit Dattel-Tamarindenchutney ganz lecker
Mitternachtssonne am 3 Mai 2007 in Rezepte
450 g Spinat
400 ml Naturjoghurt
1TL Kreuzkümmel ganz, rösten und malen
½ TL Garam masala
¼ TL schwarzen Pfeffer
1 TL Salz
Spinat einige blanchieren,
dann Spinat abtropfen lassen,
das restliche Wasser auspressen,
Spinatblätter grob zerhacken,
Joghurt und Spinat und Gewürze vermischen
schmeckt gut zu Puris (fritiertes Fladenbrot)
Spinatsalat mit Joghurt ist ein Lieblingsessen meines geliebten Lehrers, der besonders leckere Essen zubereitet.
Mitternachtssonne am 3 Mai 2007 in Rezepte
Emanationen Pl., (lat. emanatio = Emanation), alle Dinge gehen aus dem vollkommenen, göttlichen Einen hervor.
Mitternachtssonne am 1 Mai 2007 in Lexikon, E
Sephirah, chaldäisch, Pl. Sephiroth (auch Sefirot, geschrieben), bedeutet Emanationen, auch Sphären (griech.) jeder Sephirah wird ein bestimmter Aspekt und eine bestimmte Funktion zugeordnet, die mittels chaldäischer Buchstaben, Farbzuordnungen und Namen der Kraft symbolisiert werden. Das Studium der Sephiroth und der Pfade durch die die einzelnen Sephiroth miteinander verbunden sind, bewirkt im Menschen, dass die 10 Sphären für das Bewusstsein wahrnehmbar und begreifbar werden.
Mitternachtssonne am 1 Mai 2007 in Kabbalah, Lexikon