Archiv für die Kategorie 'Bewusstsein'

Tod und Sterben

Mit dem Leben ist auch der Tod unmittelbar verbunden. Alles was in die Manifestation gerufen wird, ist dem Sterbeprozess unterworfen.

Bei diversen Gegenständen erscheint uns dies gewissermaßen verständlich. Wir erwerben beispielsweise ein Auto, benutzen es, im Laufe der Zeit wird es unbrauchbar, und wir freuen uns auf ein neues Fahrzeug.
An manchen Dingen haften wir besonders und es fällt uns schwer, sie wegzugeben, um Raum für Neues zu schaffen.
Es verbinden uns bestimmte Erinnerungen mit diesen Gegenständen.

Sterben Tiere, die einem besonderes am Herzen liegen, überfällt uns Trauer und Schmerz.

Sterben Menschen, die einem sehr nahe stehen, sind wir entsetzt, sprachlos und versinken in tiefste Trauer.

Tag für Tag wird etwas in uns geboren und das Alte stirbt. Wir lernen neue Verhaltensweisen, nehmen neue Informationen auf und lassen Altes los. Wir sind ständig im einem Veränderungsprozess.
Destruktive Gedankenmuster haben auch destruktive Auswirkungen auf unseren Körper und werden unfähig neue segenreiche Informationen aufzunehmen, statt dessen nähren wir diese destruktiven Informationen und bestätigen sie täglich von Neuem. Und schließlich wird unser Körper dadurch geschwächt und zerstört.

Ein kaputtes Auto tauschen wir gerne für ein neues ein, wir wollen damit fahren. Aber wie sieht es mit unserem Körper aus? Wir fürchten uns davor, den alten Körper für einen neuen einzutauschen. Wir fürchten uns davor, da wir mit etwas Unbekanntem in Berührung kommen.

Um über den eigenen Tod zu verstehen, ist unumgänglich zu verstehen, wer man wirklich ist. Solange der Mensch sich mit seinem Körper und Rollen (ich bin der Buchhalter der Firma X, ich bin der Sohn von Herrn Y, oder die Mutter von Herrn Prof. Z, und die Frau von Dr. A, der Nachbar von nebenan) identifizieren, wird man seine Unzulänglichkeit und Schwäche fühlen und sich natürlich genauso vorm Tod fürchten oder ihn lethargisch betrachten, alle müssen sterben, (so ist unser Erfahrungsbereich) und irgendwann in der fernen Zukunft (auf gar keinen Fall jetzt) werde ich wohl auch sterben müssen.

Alle diese Vorstellungen hindern uns zu leben. Wir blockieren uns, wenn wir den Tod einerseits verdrängen oder andererseits uns davor fürchten.

Es ist von großer Bedeutung zu erkennen, wer ist der Körper, wer ist meine Persönlichkeit, wer ist der Verstand und wer sind die Gefühle. Wie man das zu begreifen und zu erfassen erlernt, wird jeder für sich erkennen. Die Möglichkeiten sind da. Es gibt viele Menschen, die das begriffen haben und geben das Wissen auch gerne allen weiter, die es wahrhaft wissen wollen.

Heutzutage neigen die Menschen teilweise zu einer atheistischen Weltanschauung und verabsäumen es weiterzudenken. Ihr Gott hat sie enttäuscht, ein Gott der diese vielen Grausamkeiten zu lässt und ihnen letztendlich das Leben nimmt; kurzum ein Leben, dass dem Tode geweiht ist. Da kann einem niemand mehr weiterhelfen, da hat der Glauben an die Gnade ein Ende. Man überlässt das gesamte Universum dem Zufall (was ja ganz genau betrachtet auch stimmt, es ist einem zugefallen) und ignoriert es, darüber nachzudenken, woher das Universum kommt. Man schreibt dem menschlichen Gehirn die Macht zu, dass es alle körperlichen Abläufe durchführt und punkt. Da muss man sich ohne Zweifel vor dem Tod fürchten und davonrennen, indem man sich absolut vielen Beschäftigungen hingibt, die einem keinen Raum mehr geben, um sich mit dem grauenhaften Schicksal auseinander zusetzen oder noch intelligenter wäre, eine Lösung für sich zu finden.

Fortsetzung folgt

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Mitternachtssonne am 4 Nov 2007 in Bewusstsein

Der Heilige Tarot

Der Heilige Tarot wurde entwickelt, um den Menschen bei seiner Entwicklung zu unterstützen. Die Information wird mittels Symbolen übermittelt. Das Unterbewusstsein kennt die Sprache dieser Bilder und zieht daraus Schlussfolgerungen, die im Menschen maßgebliche Fortschritte bei seinem Entwicklungsprozess bewirken.

Es ist von Bedeutung, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, denn genau das bestimmt unsere Lebensumstände. Vermutlich möchten wir unser Leben sinnvoller gestalten und Möglichkeiten entdecken, die uns diesem Wunsch näher bringen.

Generell beschäftigt sich der Mensch stets mit der gleichen Thematik, mit den gleichen Problemen, ohne eine zielführende Veränderung herbeizuführen zu können. Die gesamte Aufmerksamkeit ist auf eine bestimmte Situation ausgerichtet, das ist auch gut so, denn es bedarf einer Lösung und das Problem wird solange wiederkehren bis es gelöst ist, möge es auch viele Inkarnationen Zeit beanspruchen. Vorwiegend neigt man dazu von der Herausforderung wegzulaufen, indem man beispielsweise bei Beziehungsproblemen den Partner wechselt. Man wird wiederum einen Partner begegnen, der einem genau die gleiche Problematik spiegelt, wie Untreue oder Streitsucht oder Unverlässigkeit, etc. Hat man diese Eigenschaft in sich bereinigt, ja richtig, in sich bereinigt, erst dann wird man einem Partner begegnen, der über andere interessante Eigenschaften verfügt, jedoch wiederum Muster, die man selbst auszukorrigieren hat. Das Spiel beginnt von vorne.

Das lehrt uns, dass wir vorwiegend aus wiederkehrenden leidvollen Lebenssituationen die Kraft erhalten, unsere Denkweise zu korrigieren. Unerträglicher Schmerz und Trauer führen, schließlich zur körperlichen Krankheit. Vor einer Krankheit ist es nahezu unmöglich davonzulaufen, man kann sich eventuell mit schmerzstillenden Arzneien betäuben, jedoch wie lange?

Wir sehen, dass wir eine intelligentere Lösungsform brauchen. Zum einen kann man Affirmation benutzen, jedoch solange sich der Mensch mit seiner Rolle identifiziert oder gar nur mit seinem Körper wird eine Suggestion eher das Gegenteil bewirken. Warum? Man sieht sich in einer sehr beschränkten, machtlosen Situation und damit fehlt die Überzeugung für das Gesagte.
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Mitternachtssonne am 6 Mai 2007 in Bewusstsein, T

Meditation

MeditationMeditation ist für alle geistig Strebenden weltweit ein vertrautes Thema. Darüber wurden viele Bücher, Vorträge und Artikel geschrieben bis hin zu dem Punkt, dass ringsherum ein großer giftiger Vorhang des Mysteriums, des Zaubers, des Aberglaubens und der Ehrfurcht zugezogen wurde. Viele denken, dass Meditation immer ein paar magische Phänomene produzieren müsste, sonst hätte man versagt. Andere denken, sie könnte nur in einer bestimmten Position mit einer besonderen Atemtechnik und/oder dem Singen verschiedener Gottes-Namen geschehen. Andere meditieren davon ausgehend, dass die Handlung spezielle spirituelle Kräfte verleihen wird.

Meditation hat in sich selbst keinen besonderen Wert, da man über ein Verkaufsprogramm, wie man einen Partner findet oder die eigene Beziehung zum Schöpfer meditieren kann.

WORÜBER man meditiert, ist das Wesentliche für den geistig Strebenden.

Meditation wird manchmal als „Heilig“ angesehen. Doch nur das richtige Thema der eigenen Meditation kann sie wirklich „heilig“ machen. Für die erfolgreiche Ausübung dieser Kunst ist es wesentlich, dass wir unsere falschen Ansichten über die Meditation verlieren.

Meditieren ist eine ziemlich natürliche menschliche mentale Aktivität. Über etwas nachzudenken oder eine Frage mit dem Wunsch des Verstehens zu überlegen, heißt meditieren. Es hat keinen automatischen spirituellen Wert, wie viele annehmen, aber mit der richtigen mentalen Orientierung und beständiger Durchführung kann es in seiner Wirkung befreiend und erleuchtend sein. „Wovon befreiend?“ fragen die Intellektuellen. Befreiend von der Illusion der Trennung und der Identifikation mit den Persönlichkeitsmustern des Ausdrucks - davon! Meditation ist die Abschlussübung für alle auf dem Pfad der Rückkehr, Anfänger bis Adept, deren objektive Betrachtung der Welt durchgehend geworden ist. Es ist ihre Verbindung mit der höheren Realität, das dritte Auge, das die Erscheinungsformen durchschaut und den wesentlichen Nutzen der Erscheinungen im evolutionären Prozess versteht. Auferlegte Blindheit hindert am Sehen, und Meditation ist eine Art des Sehens.
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Zion am 30 Mrz 2007 in geistiges Denken, Bewusstsein

Sichtweise ist alles

Die höchste Ebene der spirituellen Entfaltung ist die Fähigkeit, die Realität zu erkennen und ihr zu begegnen. Der Pfad der Rückkehr ist eine beständige Modifikation des Standpunkts auf der Suche nach einem größeren Verstehen der Realität. Unsere Sichtweisen oder Interpretationen der Realität werden zur Basis unserer täglichen Interaktionen mit Ereignissen oder Individuen - eine Art psychologischer Druck der Einstellungen.

Die höchste Ebene zivilisierten Verhaltens zeigt sich in unserer Fähigkeit unsere Beziehungen zu anderen trotz Meinungsverschiedenheiten wertzuschätzen.

Jeden Tag werden in den Weltnachrichten Morde wegen unterschiedlicher sexueller Vorlieben, Rassen, Religionen und politischer Ansichten verkündet. Religiöse Unterschiede scheinen zur Zeit in der tödlichen Mehrheit zu sein, was tatsächlich zu einer an diesem Irrsinn erkrankten Welt führen wird und dann wird eine erneuerte Erkenntnis erblühen, nämlich, dass alle Menschen zur selben Spezies gehören. Der Unterschied zwischen allen menschlichen Wesen, vom „höchsten“ Eingeweihten bis zum „niedrigsten“ kriminellen Subjekt besteht in ihrer Sichtweise! weiterlesen »

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Zion am 25 Mrz 2007 in Bewusstsein

Das holotrope Atmen!

Verändere Dein Bewusstsein!

Wenn wir all die Dinge tun, die wir so im Alltag tun, wenn wir denken, fühlen, vor uns hin träumen, wenn wir wahrnehmen und handeln, vergessen wir oft, was uns all das ermöglicht. All dies geschieht vor dem Hintergrund eines Bewusstseins von uns selbst und der Welt. Das bedeutet, dass die Art und Weise wie wir uns selbst und die Welt wahrnehmen, maßgeblich von unserem Bewusstseinzustand abhängt. Was wäre aber nun, wenn sich unser Bewusstseinszustand verändern würde?

Veränderte Bewusstseinzustände

In vielen Kulturen und Naturvölkern hat es seit langer Zeit immer wieder Techniken und Methoden gegeben, um unser Alltagsbewusstsein zu erweitern bzw. zu verändern. Dies geschah manchmal unter Einsatz psychotroper Substanzen, oft aber auch ohne. Es lassen sich nämlich auch über Atemtechniken und den Einsatz von Rhythmen z.B. durch Trommeln oder durch Meditation, Veränderungen des Bewusstseinzustandes erreichen.

Warum sein Bewusstsein verändern? weiterlesen »

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Zion am 23 Mrz 2007 in Bewusstsein