Archiv für die Kategorie 'geistiges Denken'

Spiritualität

Der Begriff Spiritualität wird heutzutage vielfach in Verwendung gebracht.

Spiritualität leitet sich vom lateinischen Wort spiritus ab, was Geist, Hauch, Atem bedeutet.
Spiritualität wird in Wörterbüchern mit Geistigkeit definiert.

Was ist nun Geistigkeit?
Welche Vorstellung haben Millionen von Menschen, wenn du behauptet du bist spirituell.

Menschen, die in einem Entwicklungsstadium sind, in dem das Bewertungssystem lediglich auf die manifestierte Materie, also auf Erscheinungen aufgebaut ist, werden dich belächeln oder gar als einen Spinner bezeichnen. Es fallen Bemerkungen wie, das bringt kein Geld und sollte es Geld bringen, sind das die Scharlatane, die den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen. Es besteht die Neigung dazu alles nach finanziellen Erträgen einzustufen.

Wir Menschen blicken zwar hin und wieder oder sogar viele Male in den Himmel und sehen dort an einem klaren Tag die Sonne und nachts den Mond, die Sterne, die Milchstraßen, wir sehen auch, dass jedes Jahr im Frühling die Blumen blühen. Das ist so selbstverständlich. Würde man fragen, woher kommt das, wäre die Antwort darauf, eine Ausrede. Man überlässt es dem Zufall und dem Urknall. Ja und woher kommt der Urknall?

Millionen von Menschen sind der Meinung, dass die höchste Instanz des Menschen, das menschliche Gehirn sei, und somit ist der Verstand bei Fragen wie diesen überfordert, da muss es zum Kurzschluss kommen. Es wird eine sture, engstirnige Geisteshaltung eingenommen und man ist somit unfähig Neues aufzunehmen, zu erfassen und weiter zu denken.

Anderseits haben sich die Menschen von den herkömmlichen Religionsbekenntnissen abgewendet. Irgendwann gab es noch den blinden Glauben für das Unerklärliche und Unfassbare. Jedoch das Kind, dass eine Jungfrau geboren haben sollte, dass ist für viele Menschen biologisch gesehen ein Unfug und hat ihre Glaubensgrundsätze verständlicherweise zunichte gemacht. Diese Aussage wird eindeutig als Lüge identifiziert.

Möglicherweise liegt es an der Unreife des Menschen, dass man es verabsäumt hat, zu erklären, das hier keineswegs von einer biologischen Geburt die Rede ist.

Diejenigen, die noch den blinden Glauben praktizieren, bezeichnen spirituelle Menschen als Ketzer, als Gotteslästerer. Sie fürchten sich offensichtlich vor Gott, denn sie sind getrennt vom ihm, statt in der Einheit.

Spiritualität drückt die Geisteshaltung aus, dass jegliche Existenz, alles was ist, und war und sein wird, durch den Geist bestimmt ist.

Jegliche Form, die sich manifestiert, hat stets ihren Ursprung im Geistigen. Ohne Idee keine Manifestation. Durch das Erkennen, das alles geistiger Natur ist, verlagert sich die Identität des Menschen.

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Mitternachtssonne am 6 Jul 2007 in geistiges Denken, Lexikon, S

Positive Suggestionen haben Kraft Teil2

Erinnere dich:
Ab heute sagen wir uns, falls eine neue Aufgabe, eine neue Herausforderung auf uns zu kommt:

Ich sehe durchaus eine Möglichkeit dies zu lösen. Ich mache mir die Lösung bewusst, es löst sich alles von selbst.

Wir verabschieden uns von der üblichen Version der Reaktion:
„Um Gotteswillen wieder etwas Neues zum Lernen, das Alte war auch nicht schlecht
Nein, das kann ich nicht
Ich weiß nicht, wie das geht
Ich bin zu blöd dafür“

In einigen dieser vernichtenden Aussagen steckt ein verhängnisvolles Wort, das Wort NICHT. Wir definieren unser Versagen, das heißt unsere Absagen mit dem Wort nicht. Beobachten wir unsere Sprache entdecken wir, dass dieses Wort vielfach in Verwendung gebracht wird. Wir tun gerne kund, was etwas „nicht“ ist, dafür haben wir eine Menge Ausreden zur Verfügung. Was etwas „nicht“ ist, ist uninteressant, dies führt zur Stagnation, zum Stillstand des Willens. Wir möchten wissen, was eine bestimmte Sache „werden“ soll. Wir möchten Ergebnisorient denken lernen. Dazu braucht man eine Aussage, die ein Resultat beinhaltet. Eine Feststellung, wie etwas geformt werden sollte.

In den oben angeführten vernichtenden Aussagen steckt auch eine ganz bestimmte Sturheit, Halsstarrigkeit. Man ist unfähig Neues aufzunehmen. Ist es die Trägheit? Man hat sich an etwas bestimmtes gewöhnt und solange dieser Zustand noch einigermaßen erträglich ist, wird er fortgeführt. Wir ärgern uns zwar über einen bestimmten Zustand, jammern und kritisieren, aber vergessen den entscheidenden Schritt zu tun. Wir halten an etwas fest, und verkrampfen und verkrüppeln uns dabei, anstatt einfach loszulassen in der Überzeugung, dass besseres nachkommt. Nur Mut! Sturheit ist ein ignorantes Verhalten. Beobachten wir die Natur, so entdecken wir, das sich ständig alles ändert. Beobachte deinen Körper, auch dieser verändert sich. Die Sturheit lässt den Körper altern und zerfallen.

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Mitternachtssonne am 17 Mai 2007 in geistiges Denken

Wohlstands-Idee fördern Teil 2

Neid und Eifersucht loslassen, so werden wir offen für Wohlstand

Der Begriff Neid stammt aus dem mittelhochdeutschen Wort „nit“, was Hass oder Groll bedeutet.

Neid ist die Beschreibung einer Empfindung. Man missgönnt jemanden den Erfolg oder Besitz. Ein Sprichwort verrät hier auch den Hintergrund des Neides: „Das ist der Neid der Besitzlosen“.
Durch Neid treten Symptome auf, die in unserer Sprache verdeutlicht werden, vor Neid platzen, blass, grün oder gelb vor Neid sein, Reaktionen, die der Körper auch anzeigt und dadurch Gesundheit und Vitalität abnimmt.

Wohlstand bedeutet, es steht alles zu unserem Wohle, dafür ist eine wohlwollende Haltung einzunehmen. Wollen wir das Wohl unserer Mitmenschen, ist dies auch unser Wohl; so ist das geistige Gesetz. Empfindet man Wohlwollen gegenüber seinen Mitmenschen, so ist dies eine Idee, die in meiner geistigen Welt existiert und wird sich dadurch in meinen Lebensumständen und Lebenssituationen ausdrücken.

Gegenteilige Haltung, Missgunst, drückt aus, dass man sich viel zu wenig gönnt, und man versagt es sich an den Reichtümern des Universums teilzuhaben. Mit dieser Überzeugung zieht man Hunger, Armut, Krankheit, Terror und Hass in sein Leben.

Wo sind die Reichtümer? Sieh dir den Sternenhimmel an, dort siehst du die grenzenlose Fülle, sieh dir einen Baum an, die vielen, vielen Blätter sind unzählbar.

Wenn du entdeckst, dass deine Mitmenschen Dinge besitzen, z. B. ein tolles Auto, schöne Kleidung, Schönheit, ein luxuriöses Haus, sei dankbar, dass es dir deine Mitmenschen zeigen, denn sie vermitteln dir die Idee, dass du dir dies oder jenes auch gönnen möchtest, möglicherweise hast du es verabsäumt dich um diese Angelegenheit zu kümmern. Möglicherweise hast du dir gesagt, dies oder jenes ist nur bestimmten Menschen vorhalten.

Entschließe dich, dir diesen Wunsch zu erfüllen, es ist möglich. Investiere Zeit dafür, schreibe eine passende Suggestion nieder, und bekräftige deine Entscheidung jeden Morgen, beim Schlafengehen und so oft du die Möglichkeit hast, sei beharrlich, und vertraue der unendlichen Weisheit. Die Wirkung tritt ein, das ist unumgänglich. Nur zu!

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Mitternachtssonne am 28 Apr 2007 in geistiges Denken

Finanzielles Universum - Rechnungen bezahlen | Teil 1

Rechnungen bezahlen - Teil 1

Rechnungen, die man erst nach dem Konsum einer bestimmten Dienstleistung zu begleichen hat.

Negativsuggestion:
Ich mag keine Rechnungen
Ich fürchte mich vor der Telefon- oder Stromrechnung, oder Gasrechnung.

Warum reagiert man hier in dieser Art und Weise?

Generell folgt auf jede Ursache eine Wirkung. Es gibt Ursachen, die wir gesetzt haben, jedoch folgt die Wirkung zu einem viel späteren Zeitpunkt, nach vielen Jahren oder in einer weiteren Inkarnation. Die Zusammenhänge sind in Vergessenheit geraten und wir wundern uns über ein unerfreuliches Erlebnis und lassen uns von den Mitmenschen bedauern, dass uns plötzlich das Schicksal so hart getroffen hat. Es ist jedoch wichtig aus einer bestimmten Auswirkung Erkenntnis zu erwerben, indem man das Ereignis durchsucht und Licht in die Angelegenheit bringt. Die Art der Auswirkung gibt ausreichend Aufschluss über das Ereignis.

Rechnungen, mit denen wir einen bestimmten Geldbetrag auszugleichen haben, sind für uns in einem überschaubareren Rahmen. Ursache und Wirkung bewegen sich in einem relativ kurzen Zeitraum.

Es ist nun zu hinterfragen, wie habe ich mich zum Zeitpunkt gefühlt, als ich eine Dienstleistung in Anspruch genommen habe.

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Mitternachtssonne am 24 Apr 2007 in geistiges Denken

Realität ist ALLES?!

Viele Mitmenschen behaupten von sich realistisch zu sein. Sie wollen damit kundtun, ich glaube, an das, was ich sehe. Was darüber hinausgeht sind Träumereien und Spinnereien. Die sogenannten Realisten glauben zwar an Atome oder an Moleküle, die ebenso unserem physischen Sehsinn vorborgen sind. Jedoch der Darstellung von Wissenschaftlern, die mit ihren technischen Ausrüstungen und mathematischen Berechnungen eine bestimmte Feststellung gemacht haben, wird Vertrauen geschenkt.

Hat jemals einer von uns ein Atom mit freiem Auge gesehen?

Unsere Sinne sind unzuverlässig. Wir unterliegen optischen Täuschungen. (Viele Beispiele für optische Täuschungen kann man sich im Internet an diversen Websites ansehen).

Sitzt man in einem Zug, der angehalten hat, glaubt man der Zug ist wieder abgefahren, wenn am Bahngleis nebenan ein Zug vorbeifährt. Dieser Täuschung bin ich bereits einige Male begegnet.

Wie es scheint. bezeichnen wir bestimmte Formen, die wir mit unseren Sinnesorganen erfassen, als Realität. Wir können diese Formen sehen, angreifen, schmecken, riechen, ertasten und ordnen dieser Form je nach Entwicklung und Erfahrung eine bestimmte Wertigkeit oder sogar eine bestimmte Macht zu, verhaften uns manchmal sogar in diese Form und halten sie fest, obwohl sie bereits unbrauchbar geworden ist.

Machen wir uns bewusst, wie diese Form zustande kommt! Jeder Form geht eine geistige Vision, eine Idee voraus. Alle Formen haben sich aus einem geistigen Bild entwickelt. Ein Architekt z. B. braucht vorerst eine Vorstellung, wie das Haus, das er bauen möchte, aussehen wird. Wenn das Bild dieses Hauses klar entworfen ist, kann es aufgebaut werden.
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Mitternachtssonne am 22 Apr 2007 in geistiges Denken

Richtige Beziehung zu Geld schaffen

Geld BeziehungIch schreibe heute zu diesen Thema, da viele Menschen eine „falsche“ Beziehung zu Geld aufgebaut haben und sich auch dessen gar nicht bewusst sind!

Eine Grundaussage der Smaragdtafel des Hermes Trismegistos ist: Wie innen so außen.
Das schließt, dass auch die Beziehung zu Geld innerlich bearbeitet werden muss und keineswegs durch äußere Umstände! Wenn wir uns im Spiegel betrachten und sind mit dem Aussehen unseres Körpers unzufrieden, werden wir kaum an unserem Aussehen eine Veränderung vollziehen, indem wir am Bild, das aus dem Spiegel erscheint, etwas verändern!

So verhält es sich bei allem, was wir ändern wollen. Bei diesem angeführten konkreten Beispiel erscheint es uns völlig klar, wo wir etwas zu verändern haben.

Genauso haben wir, wenn wir Probleme mit finanziellen Mitteln haben, unsere geistige Einstellung zu ändern und neu zu gestalten.

Hier ein paar geistige Überzeugungen, die eine schlechte Beziehung zu Geld verursachen.

Ehrlich kann man kein Geld verdienen.
Nur die „Bösen“ können richtig Abcashen und ich gehöre ja zu den „Guten“…
Mit harter Arbeit kann ich meine Rechnung bezahlen.
Ohne Fleiß kein Preis.
Reiche Menschen haben einen schlechten Charakter.
Nur reiche Leute werden reicher.
Lieber arm und gesund als reich und krank.

Einerseits träumen viele Menschen von materiellen Reichtümern und andererseits haben Sie gegenteilige Grundsätze, die tief im Unterbewusstsein verankert sind. weiterlesen »

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Zion am 21 Apr 2007 in geistiges Denken

Freitag der 13.

Freitag der 13.Nun ist es bald wieder so weit. Freitag der 13.
Viele Menschen schenken der 13. einen besondern Glauben. Jedoch werden sie hauptsächlich mit einem Glück oder Unglück in Verbindung gebracht!

Die Statistik zeigt das es im Jahr 1 bist 3 Freitage gibt die auf einen 13. fallen.

Geschichtlich gesehen war bei dem letzten Abendmahl von Jesus die Zahl 13. die Unglückszahl. Hingegen die Zahl 12 die ausgeglichene Zahl. ( Die 13. Person war Judas der Verräter)

Der Börsencrash (Bad Friday oder Schwarzer Freitag) von 1929 war ein 13. Freitag.

Vor langer Zeit hatte man die Zahl 13 als das Duzend des Teufels bezeichnet.

Der Glaube an die Zahl 13 reicht soweit das in einigen Hotels kein Zimmer gibt mit der Zahl 13. und in einigen Wolkenkratzern nach der 12. Etage die 14. Etage kommt.

Es gibt sogar Menschen die krankhafte Angst vor diesen Tag haben. Dies nennt man Paraskavedekatriaphobie

Statistiken haben gezeigt, dass an einem Freitag den 13. nicht mehr oder weniger Unfälle passieren.

In der jüdischen Tradition gilt die Zahl 13 als eine Glückszahl.

Meine persönliche Meinung ist das nur der eigene Glaube Freitag den 13. zu einem Glücks- oder Unglückstag macht.

Wenn der Glaube aus einem Freitag den 13. einen Glückstag machen kann, dann kann der Glaube auch aus alle anderen Tage des Monats einen Glückstag machen.

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Zion am 11 Apr 2007 in geistiges Denken