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Der Heilige Tarot

Der Heilige Tarot wurde entwickelt, um den Menschen bei seiner Entwicklung zu unterstützen. Die Information wird mittels Symbolen übermittelt. Das Unterbewusstsein kennt die Sprache dieser Bilder und zieht daraus Schlussfolgerungen, die im Menschen maßgebliche Fortschritte bei seinem Entwicklungsprozess bewirken.

Es ist von Bedeutung, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, denn genau das bestimmt unsere Lebensumstände. Vermutlich möchten wir unser Leben sinnvoller gestalten und Möglichkeiten entdecken, die uns diesem Wunsch näher bringen.

Generell beschäftigt sich der Mensch stets mit der gleichen Thematik, mit den gleichen Problemen, ohne eine zielführende Veränderung herbeizuführen zu können. Die gesamte Aufmerksamkeit ist auf eine bestimmte Situation ausgerichtet, das ist auch gut so, denn es bedarf einer Lösung und das Problem wird solange wiederkehren bis es gelöst ist, möge es auch viele Inkarnationen Zeit beanspruchen. Vorwiegend neigt man dazu von der Herausforderung wegzulaufen, indem man beispielsweise bei Beziehungsproblemen den Partner wechselt. Man wird wiederum einen Partner begegnen, der einem genau die gleiche Problematik spiegelt, wie Untreue oder Streitsucht oder Unverlässigkeit, etc. Hat man diese Eigenschaft in sich bereinigt, ja richtig, in sich bereinigt, erst dann wird man einem Partner begegnen, der über andere interessante Eigenschaften verfügt, jedoch wiederum Muster, die man selbst auszukorrigieren hat. Das Spiel beginnt von vorne.

Das lehrt uns, dass wir vorwiegend aus wiederkehrenden leidvollen Lebenssituationen die Kraft erhalten, unsere Denkweise zu korrigieren. Unerträglicher Schmerz und Trauer führen, schließlich zur körperlichen Krankheit. Vor einer Krankheit ist es nahezu unmöglich davonzulaufen, man kann sich eventuell mit schmerzstillenden Arzneien betäuben, jedoch wie lange?

Wir sehen, dass wir eine intelligentere Lösungsform brauchen. Zum einen kann man Affirmation benutzen, jedoch solange sich der Mensch mit seiner Rolle identifiziert oder gar nur mit seinem Körper wird eine Suggestion eher das Gegenteil bewirken. Warum? Man sieht sich in einer sehr beschränkten, machtlosen Situation und damit fehlt die Überzeugung für das Gesagte.
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Mitternachtssonne am 6 Mai 2007 in Bewusstsein, T

Theurgie

Theurgie kommt vom Wort “theurgia” und beschreibt die Praxis der rituellen Handlung mit der Absicht die göttliche oder “höhere” Kraft zu rufen, mit dem Ziel die Einheit mit Gott zu erleben und somit aus dieser Einheit heraus zu wirken. Die römisch katholische Messe kann ebenso als Theurgie betrachtet werden - Christus wird gerufen und die meisten christlichen Gebete sind theurgisch zu betrachten. Auch in der Kabbalah finden sich mystische Richtungen, die als theurgisch sind, da sie eine höhere Kraft (durch göttliche Namen) rufen und die Identifikation mit dieser beabsichtigen.

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Zion am 28 Mrz 2007 in Lexikon, T