Aleister Crowley

Aleister Crowley, 12-10-1875 - 01-12-1947, Engländer, studierte Geisteswissenhaften, unternahm viele Reisen (in die USA, nach Mexiko, Ägypten, Indien, Frankreich, Schweiz usw.), war Okkultist, Kabbalist, Poet, Verleger, erfahrener Bergsteiger (er unternahm interessante Expeditionen, wie z. B. Besteigung des K2)

Mitglied des Hermetik Order of the Golden Dawn,
Leiter des Ordens Ordo Templi Orienti,
Gründer des Ordens Astrum Argenteum
Gründer der Abtei Thelema (eine sogenannte magische Kommune in Sizilien)

Literatur: Liber Al vel Legis, Liber 777, Magick, The Book of Lies (Buch der Lügen) etc…….
Gestalter eines Tarotsdecks (ist ein sehr beliebtes Tarotdeck)
Begegnungen mit bekannten Okkultisten dieser Zeit: z.B. MacGregor Mathers (Gründer des Golden Down)
Aleister Crowley wird eine sehr wechselhafte Lebensführung nachgesagt.

„Tue, was du willst, soll das ganze Gesetz sein. Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen“ ist die Grundaussage seiner Werke und seines Wirkens

Anmerkung von Magnetstern: Diese Aussage ist ein wesentlicher Schritt zur individuellen Befreiung der Menschheit, denn das fordert den Menschen auf, Verantwortung für sein Tun zu übernehmen und bringt ihn dazu authentisch zu werden, denn eine Vielzahl der menschlichen Handlungen sind heuchlerisch und unehrlich. Handlungen werden vollzogen, weil es „andere“ so wollten, ohne zu überdenken, ob diese Handlung den geistigen Gesetzen entspricht oder widerspricht. Dadurch gibt man die Verantwortung „anderen“ ab und wird zugleich zum Sklaven.

Durch Einsicht, dass Handlungen Wirkungen verursachen, wird man dadurch mehr und mehr die Fähigkeit erlangen, Handlungen mit positiven Wirkungen zu vollziehen, sich schließlich vom Eigenwillen befreien und von der Fehlinterpretation des göttlichen Willens.

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Mitternachtssonne am 2 Jan 2008 in Lexikon, C

Tod und Sterben

Mit dem Leben ist auch der Tod unmittelbar verbunden. Alles was in die Manifestation gerufen wird, ist dem Sterbeprozess unterworfen.

Bei diversen Gegenständen erscheint uns dies gewissermaßen verständlich. Wir erwerben beispielsweise ein Auto, benutzen es, im Laufe der Zeit wird es unbrauchbar, und wir freuen uns auf ein neues Fahrzeug.
An manchen Dingen haften wir besonders und es fällt uns schwer, sie wegzugeben, um Raum für Neues zu schaffen.
Es verbinden uns bestimmte Erinnerungen mit diesen Gegenständen.

Sterben Tiere, die einem besonderes am Herzen liegen, überfällt uns Trauer und Schmerz.

Sterben Menschen, die einem sehr nahe stehen, sind wir entsetzt, sprachlos und versinken in tiefste Trauer.

Tag für Tag wird etwas in uns geboren und das Alte stirbt. Wir lernen neue Verhaltensweisen, nehmen neue Informationen auf und lassen Altes los. Wir sind ständig im einem Veränderungsprozess.
Destruktive Gedankenmuster haben auch destruktive Auswirkungen auf unseren Körper und werden unfähig neue segenreiche Informationen aufzunehmen, statt dessen nähren wir diese destruktiven Informationen und bestätigen sie täglich von Neuem. Und schließlich wird unser Körper dadurch geschwächt und zerstört.

Ein kaputtes Auto tauschen wir gerne für ein neues ein, wir wollen damit fahren. Aber wie sieht es mit unserem Körper aus? Wir fürchten uns davor, den alten Körper für einen neuen einzutauschen. Wir fürchten uns davor, da wir mit etwas Unbekanntem in Berührung kommen.

Um über den eigenen Tod zu verstehen, ist unumgänglich zu verstehen, wer man wirklich ist. Solange der Mensch sich mit seinem Körper und Rollen (ich bin der Buchhalter der Firma X, ich bin der Sohn von Herrn Y, oder die Mutter von Herrn Prof. Z, und die Frau von Dr. A, der Nachbar von nebenan) identifizieren, wird man seine Unzulänglichkeit und Schwäche fühlen und sich natürlich genauso vorm Tod fürchten oder ihn lethargisch betrachten, alle müssen sterben, (so ist unser Erfahrungsbereich) und irgendwann in der fernen Zukunft (auf gar keinen Fall jetzt) werde ich wohl auch sterben müssen.

Alle diese Vorstellungen hindern uns zu leben. Wir blockieren uns, wenn wir den Tod einerseits verdrängen oder andererseits uns davor fürchten.

Es ist von großer Bedeutung zu erkennen, wer ist der Körper, wer ist meine Persönlichkeit, wer ist der Verstand und wer sind die Gefühle. Wie man das zu begreifen und zu erfassen erlernt, wird jeder für sich erkennen. Die Möglichkeiten sind da. Es gibt viele Menschen, die das begriffen haben und geben das Wissen auch gerne allen weiter, die es wahrhaft wissen wollen.

Heutzutage neigen die Menschen teilweise zu einer atheistischen Weltanschauung und verabsäumen es weiterzudenken. Ihr Gott hat sie enttäuscht, ein Gott der diese vielen Grausamkeiten zu lässt und ihnen letztendlich das Leben nimmt; kurzum ein Leben, dass dem Tode geweiht ist. Da kann einem niemand mehr weiterhelfen, da hat der Glauben an die Gnade ein Ende. Man überlässt das gesamte Universum dem Zufall (was ja ganz genau betrachtet auch stimmt, es ist einem zugefallen) und ignoriert es, darüber nachzudenken, woher das Universum kommt. Man schreibt dem menschlichen Gehirn die Macht zu, dass es alle körperlichen Abläufe durchführt und punkt. Da muss man sich ohne Zweifel vor dem Tod fürchten und davonrennen, indem man sich absolut vielen Beschäftigungen hingibt, die einem keinen Raum mehr geben, um sich mit dem grauenhaften Schicksal auseinander zusetzen oder noch intelligenter wäre, eine Lösung für sich zu finden.

Fortsetzung folgt

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Mitternachtssonne am 4 Nov 2007 in Bewusstsein

Spiritualität

Der Begriff Spiritualität wird heutzutage vielfach in Verwendung gebracht.

Spiritualität leitet sich vom lateinischen Wort spiritus ab, was Geist, Hauch, Atem bedeutet.
Spiritualität wird in Wörterbüchern mit Geistigkeit definiert.

Was ist nun Geistigkeit?
Welche Vorstellung haben Millionen von Menschen, wenn du behauptet du bist spirituell.

Menschen, die in einem Entwicklungsstadium sind, in dem das Bewertungssystem lediglich auf die manifestierte Materie, also auf Erscheinungen aufgebaut ist, werden dich belächeln oder gar als einen Spinner bezeichnen. Es fallen Bemerkungen wie, das bringt kein Geld und sollte es Geld bringen, sind das die Scharlatane, die den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen. Es besteht die Neigung dazu alles nach finanziellen Erträgen einzustufen.

Wir Menschen blicken zwar hin und wieder oder sogar viele Male in den Himmel und sehen dort an einem klaren Tag die Sonne und nachts den Mond, die Sterne, die Milchstraßen, wir sehen auch, dass jedes Jahr im Frühling die Blumen blühen. Das ist so selbstverständlich. Würde man fragen, woher kommt das, wäre die Antwort darauf, eine Ausrede. Man überlässt es dem Zufall und dem Urknall. Ja und woher kommt der Urknall?

Millionen von Menschen sind der Meinung, dass die höchste Instanz des Menschen, das menschliche Gehirn sei, und somit ist der Verstand bei Fragen wie diesen überfordert, da muss es zum Kurzschluss kommen. Es wird eine sture, engstirnige Geisteshaltung eingenommen und man ist somit unfähig Neues aufzunehmen, zu erfassen und weiter zu denken.

Anderseits haben sich die Menschen von den herkömmlichen Religionsbekenntnissen abgewendet. Irgendwann gab es noch den blinden Glauben für das Unerklärliche und Unfassbare. Jedoch das Kind, dass eine Jungfrau geboren haben sollte, dass ist für viele Menschen biologisch gesehen ein Unfug und hat ihre Glaubensgrundsätze verständlicherweise zunichte gemacht. Diese Aussage wird eindeutig als Lüge identifiziert.

Möglicherweise liegt es an der Unreife des Menschen, dass man es verabsäumt hat, zu erklären, das hier keineswegs von einer biologischen Geburt die Rede ist.

Diejenigen, die noch den blinden Glauben praktizieren, bezeichnen spirituelle Menschen als Ketzer, als Gotteslästerer. Sie fürchten sich offensichtlich vor Gott, denn sie sind getrennt vom ihm, statt in der Einheit.

Spiritualität drückt die Geisteshaltung aus, dass jegliche Existenz, alles was ist, und war und sein wird, durch den Geist bestimmt ist.

Jegliche Form, die sich manifestiert, hat stets ihren Ursprung im Geistigen. Ohne Idee keine Manifestation. Durch das Erkennen, das alles geistiger Natur ist, verlagert sich die Identität des Menschen.

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Mitternachtssonne am 6 Jul 2007 in geistiges Denken, Lexikon, S

Chakren

Chakren, (Chakra Singl.) die 7 feinstofflichen Energiezentren des Menschen, Energiewirbel, mit kreisender Bewegung
Durch die Chakren findet der Austausch des Grobstofflichen mit dem Feinstofflichen statt.

Wenn alle Chakren geöffnet sind, fließt die Lebensenergie, und der Mensch erlangt einen vollkommen ausgewogenen Zustand. Bei dem durchschnittlichen Menschen sind die Chakren geschlossen oder kleiner. Der Energiefluss ist dadurch blockiert, daraus resultieren gesundheitliche und seelisch-geistige Störungen.

Jedes der sieben Chakren hat bestimmte Funktionen und Wirkungsbereiche.

Durch besondere Techniken werden die Chakren geöffnet.

Die sieben Chakren werden wie folgt bezeichnet:

Wurzelchakra oder Basischakra,
Sakralchakra
Solarplexuschakra
Herzchakra
Kehlkopfchakra
Stirnchakra
Kronenchakra

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Mitternachtssonne am 8 Jun 2007 in Lexikon, Sonstiges, C

Positive Suggestionen haben Kraft Teil2

Erinnere dich:
Ab heute sagen wir uns, falls eine neue Aufgabe, eine neue Herausforderung auf uns zu kommt:

Ich sehe durchaus eine Möglichkeit dies zu lösen. Ich mache mir die Lösung bewusst, es löst sich alles von selbst.

Wir verabschieden uns von der üblichen Version der Reaktion:
„Um Gotteswillen wieder etwas Neues zum Lernen, das Alte war auch nicht schlecht
Nein, das kann ich nicht
Ich weiß nicht, wie das geht
Ich bin zu blöd dafür“

In einigen dieser vernichtenden Aussagen steckt ein verhängnisvolles Wort, das Wort NICHT. Wir definieren unser Versagen, das heißt unsere Absagen mit dem Wort nicht. Beobachten wir unsere Sprache entdecken wir, dass dieses Wort vielfach in Verwendung gebracht wird. Wir tun gerne kund, was etwas „nicht“ ist, dafür haben wir eine Menge Ausreden zur Verfügung. Was etwas „nicht“ ist, ist uninteressant, dies führt zur Stagnation, zum Stillstand des Willens. Wir möchten wissen, was eine bestimmte Sache „werden“ soll. Wir möchten Ergebnisorient denken lernen. Dazu braucht man eine Aussage, die ein Resultat beinhaltet. Eine Feststellung, wie etwas geformt werden sollte.

In den oben angeführten vernichtenden Aussagen steckt auch eine ganz bestimmte Sturheit, Halsstarrigkeit. Man ist unfähig Neues aufzunehmen. Ist es die Trägheit? Man hat sich an etwas bestimmtes gewöhnt und solange dieser Zustand noch einigermaßen erträglich ist, wird er fortgeführt. Wir ärgern uns zwar über einen bestimmten Zustand, jammern und kritisieren, aber vergessen den entscheidenden Schritt zu tun. Wir halten an etwas fest, und verkrampfen und verkrüppeln uns dabei, anstatt einfach loszulassen in der Überzeugung, dass besseres nachkommt. Nur Mut! Sturheit ist ein ignorantes Verhalten. Beobachten wir die Natur, so entdecken wir, das sich ständig alles ändert. Beobachte deinen Körper, auch dieser verändert sich. Die Sturheit lässt den Körper altern und zerfallen.

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Mitternachtssonne am 17 Mai 2007 in geistiges Denken

Stangensellerie - persische Art, vegetarisch mit Basmatireis

1 Stangensellerie
3 Tomaten
etwas Tomatenmark (1/2 EL)
1-2 Stück Langer Pfeffer oder etwas rote Chilli (nicht zu scharf)
etwas Öl oder Ghee
heißes Wasser
Tofu (event. Räuchertofu, schmeckt würzig)
nach Geschmack salzen

Stangensellerie zubereiten: Wurzelwerk wegschneiden,
von den einzelnen Selleriestangen die Blätter entfernen
Selleriestangen abschälen
quer in beliebig lange Stücke schneiden (ca. 1 bis 1,5cm)

Tomaten blanchieren (kurz ins heiße Wasser hineingeben, mit kaltem Wasser abspülen, lassen sich danach leicht abschälen)

die Stangenselleriestücke langsam anbraten,
Tomaten dazugeben und mitbraten
Tomatenmark hinzufügen und mitbraten
heißes Wasser oder Gemüsebrühe aufgießen, (das Gemüse soll mit Wasser bedeckt sein)
bei schwacher Hitze köcheln lassen bis der Stangensellerie gar gekocht ist (es bleibt nur mehr wenig Flüssigkeit übrig)
Tofu anbraten und dazugeben
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Mitternachtssonne am 10 Mai 2007 in Rezepte

Der Heilige Tarot

Der Heilige Tarot wurde entwickelt, um den Menschen bei seiner Entwicklung zu unterstützen. Die Information wird mittels Symbolen übermittelt. Das Unterbewusstsein kennt die Sprache dieser Bilder und zieht daraus Schlussfolgerungen, die im Menschen maßgebliche Fortschritte bei seinem Entwicklungsprozess bewirken.

Es ist von Bedeutung, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, denn genau das bestimmt unsere Lebensumstände. Vermutlich möchten wir unser Leben sinnvoller gestalten und Möglichkeiten entdecken, die uns diesem Wunsch näher bringen.

Generell beschäftigt sich der Mensch stets mit der gleichen Thematik, mit den gleichen Problemen, ohne eine zielführende Veränderung herbeizuführen zu können. Die gesamte Aufmerksamkeit ist auf eine bestimmte Situation ausgerichtet, das ist auch gut so, denn es bedarf einer Lösung und das Problem wird solange wiederkehren bis es gelöst ist, möge es auch viele Inkarnationen Zeit beanspruchen. Vorwiegend neigt man dazu von der Herausforderung wegzulaufen, indem man beispielsweise bei Beziehungsproblemen den Partner wechselt. Man wird wiederum einen Partner begegnen, der einem genau die gleiche Problematik spiegelt, wie Untreue oder Streitsucht oder Unverlässigkeit, etc. Hat man diese Eigenschaft in sich bereinigt, ja richtig, in sich bereinigt, erst dann wird man einem Partner begegnen, der über andere interessante Eigenschaften verfügt, jedoch wiederum Muster, die man selbst auszukorrigieren hat. Das Spiel beginnt von vorne.

Das lehrt uns, dass wir vorwiegend aus wiederkehrenden leidvollen Lebenssituationen die Kraft erhalten, unsere Denkweise zu korrigieren. Unerträglicher Schmerz und Trauer führen, schließlich zur körperlichen Krankheit. Vor einer Krankheit ist es nahezu unmöglich davonzulaufen, man kann sich eventuell mit schmerzstillenden Arzneien betäuben, jedoch wie lange?

Wir sehen, dass wir eine intelligentere Lösungsform brauchen. Zum einen kann man Affirmation benutzen, jedoch solange sich der Mensch mit seiner Rolle identifiziert oder gar nur mit seinem Körper wird eine Suggestion eher das Gegenteil bewirken. Warum? Man sieht sich in einer sehr beschränkten, machtlosen Situation und damit fehlt die Überzeugung für das Gesagte.
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Mitternachtssonne am 6 Mai 2007 in Bewusstsein, T