Korianderwürfel

200 g Kichererbsenmehl (erhältlich im Naturkostladen)
250 g Naturjoghurt
1 rote Chili gehackt
2 ½ TL Salz
425 ml Wasser
50 g frischen Koriander (man kann auch Petersilie verwenden und mit 1 TL Korianderpulver dazugeben)

Ghee zum Frittieren

Joghurt, Salz, Chili und Koriander mischen,
Wasser langsam dazumischen, gut verrühren,
den Teig in einem Topf (am besten Gußeisen, oder beschichtet) gießen,
bei mittlerer Hitze langsam kochen lassen und umrühren (verhindert das Anbrennen)
fertig gekocht ist der Teig, wenn er auf einer kühlen Fläche fest wird,
den gekochten Teig in eine Kuchenform füllen (Höhe ungefähr 2,5 cm) und abkühlen lassen
in Rauten oder Würfel schneiden
frittieren (empfehlenswert mit Ghee)

schmeckt mit Dattel-Tamarindenchutney ganz lecker

keine Kommentare »

Mitternachtssonne am 3 Mai 2007 in Rezepte

Spinatsalat mit Joghurt

450 g Spinat
400 ml Naturjoghurt
1TL Kreuzkümmel ganz, rösten und malen
½ TL Garam masala
¼ TL schwarzen Pfeffer
1 TL Salz

Spinat einige blanchieren,
dann Spinat abtropfen lassen,
das restliche Wasser auspressen,
Spinatblätter grob zerhacken,
Joghurt und Spinat und Gewürze vermischen

schmeckt gut zu Puris (fritiertes Fladenbrot)

Spinatsalat mit Joghurt ist ein Lieblingsessen meines geliebten Lehrers, der besonders leckere Essen zubereitet.

3 Kommentare »

Mitternachtssonne am 3 Mai 2007 in Rezepte

Emanationen

Emanationen Pl., (lat. emanatio = Emanation), alle Dinge gehen aus dem vollkommenen, göttlichen Einen hervor.

keine Kommentare »

Mitternachtssonne am 1 Mai 2007 in Lexikon, E

Sephirah

Sephirah, chaldäisch, Pl. Sephiroth (auch Sefirot, geschrieben), bedeutet Emanationen, auch Sphären (griech.) jeder Sephirah wird ein bestimmter Aspekt und eine bestimmte Funktion zugeordnet, die mittels chaldäischer Buchstaben, Farbzuordnungen und Namen der Kraft symbolisiert werden. Das Studium der Sephiroth und der Pfade durch die die einzelnen Sephiroth miteinander verbunden sind, bewirkt im Menschen, dass die 10 Sphären für das Bewusstsein wahrnehmbar und begreifbar werden.

1 Kommentar »

Mitternachtssonne am 1 Mai 2007 in Kabbalah, Lexikon

Der Lebensbaum

Der Lebensbaum ist ein mystischer Begriff in der kabbalistischen Lehre. In einem Diagramm wird das Konzept der Schöpfung dargestellt, also die Wirkungsweise der Einen Kraft. Der Lebensbaum besteht aus den zehn Sephiroth und den 22 Pfaden; also 10 Sphären, die miteinander durch Pfade verbunden sind.

keine Kommentare »

Mitternachtssonne am 1 Mai 2007 in Kabbalah, Lexikon, L

Zitronen- Limonengetränk (Nimbu pani) nach Ayurveda

Besonders geeignet für warme Jahreszeiten.

130 ml – 160 ml Zitronen oder Limonensaft (je nach Geschmack)
1 L Wasser
3 – 6 EL Zucker
Einen Schuss Rosenwasser
Eine Prise Salz

Alle Zutaten in ein passendes Gefäß geben und gut vermischen! Kühlen oder mit sofort mit Eiswürfeln servieren!

1 Kommentar »

Zion am 29 Apr 2007 in Rezepte

Wohlstands-Idee fördern Teil 2

Neid und Eifersucht loslassen, so werden wir offen für Wohlstand

Der Begriff Neid stammt aus dem mittelhochdeutschen Wort „nit“, was Hass oder Groll bedeutet.

Neid ist die Beschreibung einer Empfindung. Man missgönnt jemanden den Erfolg oder Besitz. Ein Sprichwort verrät hier auch den Hintergrund des Neides: „Das ist der Neid der Besitzlosen“.
Durch Neid treten Symptome auf, die in unserer Sprache verdeutlicht werden, vor Neid platzen, blass, grün oder gelb vor Neid sein, Reaktionen, die der Körper auch anzeigt und dadurch Gesundheit und Vitalität abnimmt.

Wohlstand bedeutet, es steht alles zu unserem Wohle, dafür ist eine wohlwollende Haltung einzunehmen. Wollen wir das Wohl unserer Mitmenschen, ist dies auch unser Wohl; so ist das geistige Gesetz. Empfindet man Wohlwollen gegenüber seinen Mitmenschen, so ist dies eine Idee, die in meiner geistigen Welt existiert und wird sich dadurch in meinen Lebensumständen und Lebenssituationen ausdrücken.

Gegenteilige Haltung, Missgunst, drückt aus, dass man sich viel zu wenig gönnt, und man versagt es sich an den Reichtümern des Universums teilzuhaben. Mit dieser Überzeugung zieht man Hunger, Armut, Krankheit, Terror und Hass in sein Leben.

Wo sind die Reichtümer? Sieh dir den Sternenhimmel an, dort siehst du die grenzenlose Fülle, sieh dir einen Baum an, die vielen, vielen Blätter sind unzählbar.

Wenn du entdeckst, dass deine Mitmenschen Dinge besitzen, z. B. ein tolles Auto, schöne Kleidung, Schönheit, ein luxuriöses Haus, sei dankbar, dass es dir deine Mitmenschen zeigen, denn sie vermitteln dir die Idee, dass du dir dies oder jenes auch gönnen möchtest, möglicherweise hast du es verabsäumt dich um diese Angelegenheit zu kümmern. Möglicherweise hast du dir gesagt, dies oder jenes ist nur bestimmten Menschen vorhalten.

Entschließe dich, dir diesen Wunsch zu erfüllen, es ist möglich. Investiere Zeit dafür, schreibe eine passende Suggestion nieder, und bekräftige deine Entscheidung jeden Morgen, beim Schlafengehen und so oft du die Möglichkeit hast, sei beharrlich, und vertraue der unendlichen Weisheit. Die Wirkung tritt ein, das ist unumgänglich. Nur zu!

1 Kommentar »

Mitternachtssonne am 28 Apr 2007 in geistiges Denken